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Karrieremesse

Tigers Career Day 2019



Die Einrichtung Reutlingen hat sich im Mai am Tigers Carrer Day 2019 mit ihren drei Leistungsbereichen und dem Ehrenamt vorgestellt. Sowohl hauptamtliche als auch ehrenamtliche KollegInnen waren mit Simone Ilg, unserer Leiterin der Einrichtung Reutlingen, vor Ort und konnten viele spannende Gespräche mit interessierten Studierenden führen.

Vielen Dank für das große Interesse.


Ehrenamtliche Bewährungshilfe

Tag des Ehrenamts 2019


Am 23.03.2019 feierte die BGBW mit Vertretern der Justiz, Kooperationspartnern und ehrenamtlichen sowie hauptamtlichen Bewährungshelfern den Tag des Ehrenamts.

Derzeit engagieren sich rund 600 Ehrenamtliche bei der Bewährungshilfe.

Der Justizminister Guido Wolf MdL (CDU) lobte die Arbeit der Ehrenamtlichen Bewährungshelfer in seinem Grußwort und bei einer Talkrunde zum Thema "eine lebendige Gesellschaft braucht Engagement":

"Sie tragen in erheblichem Umfang zur Wiedereingliederung straffällig gewordener Menschen in unsere Gesellschaft bei."

"Eine gelungene Resozialisierung sei die beste Versicherung gegen einen Rückfall in die Strafbarkeit."

Das Publikum durfte die Liveperformance des Künstlers Johannes Warth genießen. Gerade in der heutigen Zeit, benötigen wir mehr denn je Ermutigung, um das Gute zu sehen und daraus folgend zu säen.
Herr Warth brachte dies mit seiner Performance zu den "8 Samen der Achtsamkeit" sehr lebendig nahe.
Er trat auf als Ermutiger, Überlebensberater und Musiker und hat das Publikum begeistert!
www.johannes-warth.de

Die ehrenamtlichen Bewährungshelfer Frau Fahr und Herr Weiligmann berichteten von ihren bisherigen Erfahrungen in der Betreuung der Klienten und von ihrer Mitarbeit in der Kontaktgruppe.

Nach dem Programm gab es Raum für einen gemeinsamen Austausch bei Buffet und Musik und einer Fotoausstellung, die die Arbeit der Bewährungshilfe wiederspiegelte.

Ein rundum gelungener Tag im Zeichen des Ehrenamts!

Special - Magazin zum Tag des Ehrenamts

  


Ehrenamtliche Tätigkeit - Aktuelle Veranstaltungen

Ehrenamt-Messe 2019

 Februar 2018Dienstag, 27. Februar 2018


Sonntag, 07. April 2019
 
Beginn: 11 Uhr, Ende: 17 Uhr

Veranstaltungsort: 
Oberschwabenhalle
Bleicherstraße 20, 88212 Ravensburg
Standort anzeigen

Kommen Sie vorbei und lernen Sie unser Ehrenamt kennen!

Was genau macht ein Bewährungshelfer und für wen? Wie sieht ein Ehrenamt in der Bewährungshilfe aus und wie kann ich mich engagieren? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Sie vor Ort.
Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter: 0751 189 706-10 oder per E-Mail: ravensburg@bgbw.bwl.de

Folgen Sie uns auf Facebook und bleiben Sie über uns und diese Veranstaltung immer aktuell informiert.



Ehrenamtliche Bewährungshelfer in Bruchsal gesucht​

„Die Balance zwischen Distanz und Nähe“

Gudrun Schikorra-Leidag, Abteilungsleiterin Bewährungshilfe Bruchsal, und der ehrenamtliche Bewährungshelfer Aljoscha Friedrich
Foto: Heike Schwitalla (Wochenblatt Redaktion)


Ich wollte ein Ehrenamt mit Verantwortung ausüben - und einfach auch etwas Sinnvolles machen, das mich in andere Lebenswelten als meine eigene führt“, der ehrenamtliche Bewährungshelfer Aljoscha Friedrich berichtet über seine Tätigkeit bei der BGBW.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.



Neujahrsgrüße von Jonas Nicolas Weber


... Der Bewährungshilfe und ihren Mitarbeitern wünsche ich für 2019 Gesundheit und das Quäntchen Glück. Für Sie und ihre Familien wünsche ich ein erfolgreiches Jahr 2019.

... Bewährungshilfe finde ich wichtig, weil sie Menschen Rückkehr ermöglicht. Rückkehr in Beruf
und soziales Umfeld sind elementar für unsere Gesellschaft. Nur wenn uns Integration gelingt, können wir Menschen eine zweite Chance geben. Das ist wichtig, da wir Verantwortung tragen ehemaligen Straffälligen diese zu eröffnen und so unserem Rechtsstaat zu großer Akzeptanz zu verhelfen.

... Ich erwarte von der Bewährungshilfe in 2019, Hilfe zur Selbsthilfe. Genauso wie sie es in den vergangen Jahren gelebt haben. Ich wünsche mir auch für die Zukunft eine offen und vertrauensvolle Zusammenarbeit, wie bisher.

... Ehrenamtliches Engagement in der Bewährungshilfe ist für mich eine wichtige Stütze in der alltäglichen Arbeit und darüberhinaus ein wichtiger Anker. Ein guter Rechtsstaat braucht die Anerkennung in der Gesellschaft. Durch die wichtige Verzahnung zwischen Ehrenamt und Bewährungshilfe gelingt es, diese Anerkennung stetig zu vertiefen. Sie ist der Anker in die Gesellschaft.

Jonas Nicolas Weber


Neujahrsgrüße von Prof. Dr. Ulrich Goll


... Der Bewährungshilfe und ihren Mitarbeitern wünsche ich für 2019 ein erfolgreiches und gutes Jahr!

... Bewährungshilfe finde ich wichtig, weil Bewährung auf Eigenverantwortlichkeit setzt und vor dem Rückfall bewahren soll.

... Ich erwarte von der Bewährungshilfe in 2019, dass die erfolgreiche Arbeit auf hohem Niveau weitergeführt werden kann.

... Ehrenamtliches Engagement in der Bewährungshilfe ist für mich eine letztlich für alle wichtige und hilfreiche Aufgabe.

Prof. Dr. Ulrich Goll


Neujahrsgrüße von Jürgen Filius​


... Der Bewährungshilfe und ihren Mitarbeitern wünsche ich für 2019 viel Stärke und Zuversicht, um auch mögliche Rückschläge bei Klienten zu verkraften.

... Bewährungshilfe finde ich wichtig, weil jeder Mensch es verdient hat, wieder in die Gesellschaft eingegliedert zu werden.

... Ich erwarte von der Bewährungshilfe in 2019 das gleiche große Engagement wie in den vergangenen Jahren zuvor.

... Ehrenamtliches Engagement in der Bewährungshilfe ist für mich eine unverzichtbare Rückkopplung in die Gesellschaft.

Jürgen Filius


Trauer um Landtagsabgeordneten


Die BGBW trauert um den CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Bernhard Lasotta aus Bad Wimpfen, der am Freitag nach schwerer Krankheit verstorben ist. Der Vorstand spricht im Namen der gesamten BGBW seine aufrichtige Anteilnahme der Familie, den Angehörigen und Freunden aus.

Wir danken Herrn Dr. Lasotta für sein großartiges Engagement in der Justiz- und Sozialpolitik. Er war den Anliegen der Bewährungs- und Gerichtshilfe gegenüber als Mitinitiator der Arbeitsgruppe „Moderner Strafvollzug" stets aufgeschlossen und hat die Zusammenarbeit aller Dienste der Justiz gefördert. Herr Lasotta war für uns ein kompetenter und stets wertschätzender Ansprechpartner.

Noch kurz vor Weihnachten durften wir dieses wertschätzende Statement von ihm erhalten, wofür wir sehr dankbar sind:

"Ich erwarte von der Bewährungshilfe in 2019 eine weiterhin engagierte und kompetente Arbeit zur Wiedereingliederung straffälliger Personen bei verstärkter Vernetzung mit allen anderen beteiligten Behörden und Stellen.

Der Bewährungshilfe und ihren Mitarbeitern wünsche ich für 2019, dass es ihnen auch künftig gelingt, das richtige Maß zwischen Hilfe und Kontrolle zu finden.

Ehrenamtliches Engagement in der Bewährungshilfe ist für mich essentiell. Ehrenamtliche Helfer leisten einen wesentlichen Beitrag zur Wiedereingliederung von straffällig gewordenen Personen.

Bewährungshilfe finde ich wichtig, weil sie Verurteilten den Weg zurück in die Gesellschaft und in ein geordnetes Leben ebnet.
Jeder hat eine zweite Chance verdient und der präventive Aspekt muss immer wieder hervorgehoben werden.

Für die CDU-Landtagsfraktion möchte ich mich bei allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern für die engagierte und kompetente Arbeit bedanken. Ihnen allen wünsche ich für das neue Jahr Glück, Gesundheit und persönliches Wohlergehen."


Erneut Delegation aus Südkorea bei der BGBW

Am 29.Oktober 2018 durfte die Bewährungs- und Gerichtshilfe Baden-Württemberg erneut eine Delegation des südkoreanischen Justizministeriums in der Geschäftszentrale in Stuttgart begrüßen.

Zuvor hatte die Delegation die Justizvollzugsanstalten in Freiburg, Offenburg und die Sozialtherapeutische Anstalt BW in Asperg besucht.

Es fand ein sehr konstruktiver Austausch über die Bewährungs- und Gerichtshilfe und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Arbeit statt.

Besonders positiv bewerteten die Gäste den Täter-Opfer-Ausgleich, da es diese Möglichkeit in Südkorea nicht gibt sowie die wohnnahe Versorgung der Klienten und das Fortbildungsangebot für die Mitarbeiter.

Das Thema Bürgerschaftliches Engagement und die Sensibilisierung der Gesellschaft für die Resozialisierung von Straffälligen wurde ebenfalls ausführlich beleuchtet.

Der Besuch war sehr bereichernd und die BGBW freut sich auf weitere Kooperationen!






Täter-Opfer-Ausgleich

Offener Brief


Drei Vertreter von Täter-Opfer-Ausgleichs-Schlichtungsstellen haben auf den Zeitungsartikel mit Kommentar im Mannheimer Morgen vom 28. August zum TOA einen gemeinsamen, offenen Brief verfasst.

 Fazit: Eine gute Berichterstattung braucht eine gute Recherche.
Wir informieren gerne über unsere Arbeit.

Auszug aus dem offenen Brief:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Mediatoren und Vertreter der TOA-Schlichtungsstellen in Mannheim und Heidelberg haben wir uns über den Kommentar „Grenzen ziehen“ vom 28.08.2018 sehr geärgert.

Eine der größten Stärken des TOA sehen wir darin, dass Betroffene von Straftaten eingeladen werden, aktiv und unter Berücksichtigung ihrer individuellen Situation am Verfahren mitzuwirken. Vor Gericht geht es um die Klärung von Schuld und die Bestrafung des Beschuldigten. Das Opfer ist dort Zeuge. Der Täter jedoch steht im Mittelpunkt des Verfahrens.

Unserer Erfahrung nach geht es vielen Geschädigten darum, Antworten auf offene Fragen zu erhalten und sich ein eigenes Bild von dem Beschuldigten und dessen Beweggründen für die Straftat machen zu können. Oftmals ist es für Geschädigte wichtig, nicht länger in der Opferrolle verharren zu müssen, sondern den Beschuldigten direkt und persönlich mit den Konsequenzen seiner Tat konfrontieren zu können. Nicht selten berichten uns Geschädigte im Nachgang einer Mediation, dass ihnen das Gespräch mit dem Beschuldigten geholfen habe, mit der Sache abzuschließen und ein Gefühl der Sicherheit zurückzuerhalten. Und ja, natürlich geht es nicht zuletzt um eine aufrichtige Entschuldigung und um die Wiedergutmachung materieller Schäden, ggfs. auch um Schmerzensgeld.

Ob ein TOA erfolgreich und sinnvoll ist, sollten aus unserer Sicht die Beteiligten selbst entscheiden. Verschiedene Erfahrungen und Erkenntnisse aus der bundesweit standardisierten TOA-Praxis legen nahe, dass gerade  in manchen – sicher nicht allen – Fällen mit Delikten im schwerwiegenden Bereich und mit möglicherweise traumatisierenden Folgen, Vorgehensweisen des TOA für Geschädigte hilfreich und entlastend sein können, um das Erlebte angemessen zu verarbeiten.

Die lapidare Aussage des Autors, Versöhnungsversuche bei schweren Delikten seien nicht sinnvoll, nimmt Geschädigten die Möglichkeit der aktiven Bewältigung des Geschehens.

Wir stimmen zu, dass der TOA in Zukunft Gerichtsurteile sicherlich nicht überflüssig macht. Wir sind aufgrund unserer langjährigen Erfahrung aber  fest davon überzeugt, dass  es viele Strafverfahren gibt, in denen das aktive Einbeziehen der Geschädigten, die persönliche Verantwortungsübernahme für eine Schadenswiedergutmachung durch den Beschuldigten und der gegenseitige kommunikative Aushandlungsprozess – sprich, ein TOA – sinnvoller sein kann als das klassische richterliche Urteil.

Johannes Lenk – Geschäftsführer im Bezirksverein für soziale Rechtspflege Mannheim
Ulrik Seitz – Leiter der Einrichtung Mannheim der Bewährungs- und Gerichtshilfe Baden-Württemberg
Prof. Dr. Ulla Törnig – Vorsitzende des Dialog e.V. Heidelberg


Materialien

Leichte Sprache


Menschen mit einer Lernschwierigkeit oder Menschen, die nicht so gut lesen können oder nicht so gut Deutsch sprechen sind oft benachteiligt und erhalten oft nicht alle Informationen, die sie für ein selbstbestimmtes Leben benötigen.

Seit dem 01.01.2018 sind Bundesbehörden (lt. BGG §11) verpflichtet mit Menschen mit den oben genannten Einschränkungen in einfacher und verständlicher Sprache zu kommunizieren. Das gilt für Informationen jeglicher Art.

Dieser Anforderung kommen wir als Landesanstalt gerne freiwillig nach: Ab sofort sind unsere Faltblätter zu unseren Tätigkeitsfeldern in Leichter Sprache online verfügbar -  auch auf Englisch und auf Französisch.


Bachelorarbeit zum Thema: „Übergang von Freiheit in Haft- eine empirische Untersuchung zum Unterstützungsbedarf der Klienten der Bewährungshilfe.“

Abstract:
Während der Übergang von Haft in Freiheit Gegenstand einiger Untersuchungen ist und das Übergangsmanagement ausgebaut wird, wird der Übergang von Freiheit in Haft weitestgehend ausgeklammert. Ein Übergang geht mit Veränderungen für das betroffene Individuum einher und ist mit Anpassungsanforderungen verbunden. Beim Übergang von Freiheit in Haft wird das Individuum aus allen konkreten Handlungssystemen ausgeschlossen und in das Gefängnis hyperinkludiert. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie die Klienten der Bewährungshilfe bei einem Bewährungswiderruf bestmöglich unterstützt werden können, um einen optimalen Übergang von Freiheit in Haft zu gestalten.

Um den Unterstützungsbedarf herauszufinden, wurden problemzentrierte Interviews mit Klienten durchgeführt, welche sich bereits in Haft befanden. Diese wurden dazu befragt, welche Themen sie im Übergang von Freiheit in Haft hatten. Aus diesen Themen wurden Handlungsvorschläge für die Arbeit der Bewährungshilfe abgeleitet und daraus eine Art Leitfaden konzipiert.

Autorin: Kalbacher, Anna-Lena
 
Bachelorarbeit - Einsicht auf Anfrage möglich
Nehmen Sie dazu Kontakt mit dem Zentralbereich Personal und Personalentwicklung auf.




Ehrenamt

Landesweite Ehrenamtsvertretung gegründet


Rund 530
engagierte Bürgerinnen und Bürger engagieren sich bei der Bewährungs- und Gerichtshilfe Baden-Württemberg (BGBW) für die Belange straffällig gewordener Menschen und unterstützen diese auf ihrem Weg in ein straffreies Leben. Die Ehrenamtlichen sind dabei jeweils an eine der neun im Land verteilten Einrichtungen der BGBW angebunden. Um den Austausch sowohl zwischen den Ehrenamtlichen untereinander und zwischen Geschäftszentrale und Ehrenamt noch weiter auszubauen, wurde jetzt vom Vorstand der BGBW eine landesweite Ehrenamtsvertretung ins Leben gerufen. Das erste Treffen dieser „Landesweiten Kontaktgruppe“ fand am Samstag, den 16.06.2018 in Stuttgart statt. Die beiden Vorstände Volkmar Körner und Christian Ricken sowie die Koordinatorin für das Ehrenamt, Dagmar Brüssau, begrüßten Ehrenamtsvertreter aller neun Einrichtungen der BGBW in der Geschäftszentrale. Das Gremium vereinbarte die Form der Zusammenarbeit und die Ziele der Kontaktgruppe. Künftig sollen jährlich zwei Sitzungen stattfinden, in deren Verlauf vor allem zentrale organisatorische Fragen des Ehrenamtes besprochen werden sollen. Darüber hinaus wurde von allen Beteiligten der Wunsch geäußert, im direkten Austausch gemeinsame kriminalpolitische Standpunkte zu formulieren und entsprechend zu kommunizieren.

Mit der Installierung der landesweiten Kontaktgruppe wurde ein weiterer wichtiger Schritt zum Ausbau des Ehrenamtes bei der Bewährungshilfe in Baden-Württemberg getan. Für die BGBW ist es ein zentrales Anliegen, immer wieder zu betonen, wie wichtig das bürgerschaftliche Engagement für straffällig gewordene Menschen auf dem schwierigen Weg der Resozialisierung ist. Das Ehrenamtsmodell der Bewährungshilfe in Baden-Württemberg ist ein bundesweit einzigartiges Erfolgsmodell, sowohl in Bezug auf die Zahl der Ehrenamtlichen als auch im Hinblick auf die Organisation des Ehrenamtes.

Alle Informationen zum Ehrenamt in der Bewährungshilfe erhalten Sie hier.


Mitarbeiter des südkoreanischen Justizministeriums bei uns zu Gast​

Delegation aus Südkorea bei der BGBW


Am 04. Juni 2018 durfte die Bewährungs- und Gerichtshilfe Baden-Württemberg besondere Gäste empfangen: Mitarbeiter des südkoreanischen Justizministeriums waren in der Geschäftszentrale in Stuttgart zu Gast.
Sie informierten sich über den Stand der Bewährungs- und Gerichtshilfe sowie über den Täter-Opfer-Ausgleich. Das besondere Interesse der Besucher galt dabei dem „Electronic Monitoring“ also der elektronischen Aufenthaltsüberwachung. Hierzu stand am Nachmittag ein Besuch beim Landeskriminalamt auf dem Programm, wo den Besuchern nähere Informationen zu diesem Thema vermittelt wurden. Die anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BGBW konnten sich im Gegenzug Eindrücke von der Ausgestaltung der ambulanten Dienste der südkoreanischen Justiz sowie der dortigen Arbeit mit Ehrenamtlichen verschaffen.

Zum Mittagessen wählten alle Besucher ein typisch schwäbisches Gericht, nämlich die Mautaschen. Kommentar der Gäste: Köstlich!


Tigers Career Day 2018

Karrieremesse mal anders

Am 17.05.2018 war die Einrichtung Reutlingen beim Tigers Career Day in der Paul-Horn-Arena in Tübingen mit dabei!

Viele StudentInnen nahmen unser Gesprächsangebot wahr und informierten sich im persönlichen Gespräch über unser Berufsfeld - im Besonderen auch über unser Ehrenamt. Viele Skills werden durch das Ehrenamt erworben, die den Einstieg ins spätere Berufsleben sehr erleichtern!

Danke für das große Interesse!


Fachkonferenz in Stuttgart

45. Fachkonferenz der Sozialen Dienste der Justiz und der freien Straffälligenhilfe

Come together bei der BGBW:
Die Sozialen Dienste der Justiz und die freie Straffälligenhilfe diskutieren über aktuelle Themen.
Lesen Sie hier mehr.
  


Veranstaltungen

Ehrenamt in der Bewährungshilfe - vielfältig und herausfordernd!

Donnerstag, 17. Mai 2018 
Beginn: 18.30 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Bewährungs- und Gerichtshilfe Baden-Württemberg, Bahnhofstraße 29, 78224 Singen
Standort anzeigen

Was genau macht ein Bewährungshelfer und für wen? Wie sieht ein Ehrenamt in der Bewährungshilfe aus und wie kann ich mich engagieren? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Sie bei unserer Infoveranstaltung. Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf, wir freuen uns auf Sie!

Folgen Sie uns auf Facebook und bleiben Sie immer aktuell über die BGBW und diese Veranstaltung informiert.



Karrieremesse mal anders - Tigers Career Day

Donnerstag, 17. Mai 2018 
Beginn: 11.00 Uhr
Ende: 17.00 Uhr
Paul Horn-Arena Tübingen, Europastraße 50, 72072 Tübingen
Standort anzeigen

In diesem Jahr sind wir beim Tigers career day dabei! Kommt am 17. Mai nach Tübingen und erfahrt mehr über unsere Arbeit in der Bewährungs- und Gerichtshilfe. In einer Talkrunde erörtert zudem unsere Leiterin der Einrichtung Reutlingen wie sich ein Ehrenamt positiv auf den Lebenslauf auswirken kann. Wir freuen uns über viele Besucher an unserem Stand!

Folgen Sie uns auf Facebook und bleiben Sie über uns und diese Veranstaltung immer aktuell informiert.

Weitere Veranstaltungen finden Sie hier.



Fachtag der Einrichtung Karlsruhe

"Sucht und neue Drogen"

Am 8. März fand der Fachtag „Sucht und neue Drogen“ in Bruchsal statt. Dabei ging es um die neuesten Entwicklungen und „Trends“ insbesondere auch bei jüngeren Konsumenten. Während das Rauchen nicht mehr „hip“ sei, so die Drogenbeauftragte der Stadt Karlsruhe, sei Cannabis auf dem Vormarsch. Chrystal Meth trete verstärkt in den östlichen Bundesländern auf. Bei den „Neuen Psychoaktiven Substanzen“ sind die Folgen schwer abschätzbar.

Entscheidend für einen Weg raus aus der Sucht ist neben einer Therapie, mit dem Klienten Alternativen zum Drogenkonsum zu erarbeiten. Die Einbindung in ein soziales Netzwerk ist hierbei entscheidend.

Näheres zum Fachtag finden Sie hier.


Rückblick 2017

Pressemitteilung 02/2017

Die BGBW goes Social Media

Ehrenamt in der Bewährungshilfe - Interview

1. Heidelberger Engagement

Führungswechsel bei der BGBW in Rottweil

Pressemitteilung des Ministeriums der Justiz und für Europa vom 04.01.2017

Bewährungs- und Gerichtshilfe Baden-Württemberg

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