Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf eröffnet Europaaktionstag auf dem Schlossplatz in Stuttgart

Datum: 12.05.2017

Kurzbeschreibung: Guido Wolf: „Dieser Europaaktionstag ist ein wichtiges Signal für ein starkes Europa. Gerade jetzt sind wir alle aufgerufen, die Europäische Flagge zu zeigen!“

Minister der Justiz und für Europa Guido Wolf hat am heutigen Freitag (12. Mai 2017) den Europaaktionstag auf dem Schlossplatz in Stuttgart eröffnet. Wolf sagte: „Dieser Europaaktionstag ist ein wichtiges Signal für ein starkes Europa. Gerade jetzt sind wir alle aufgerufen, die Europäische Flagge zu zeigen!“

Das Ministerium der Justiz und für Europa veranstaltete den Europaaktionstag, der nunmehr zum achten Mal in Folge stattfand. Ziel der Veranstaltung ist es, über die Arbeit und die Bedeutung der Europäischen Union zu informieren und bei den Bürgerinnen und Bürgern Interesse für Europa zu wecken. Guido Wolf: „Wir müssen den Menschen die Errungenschaften der Europäischen Einigung verdeutlichen. Das sind zunächst natürlich die ganz großen Themen: Frieden, Freiheit und Wohlstand in Europa. Das sind aber auch die vielen Alltagserfahrungen, die für viele schon völlig selbstverständlich sind: offene Grenzen, kommunale Partnerschaften sowie Ausbildung, Studium und Arbeit in unseren Europäischen Partnerländern.“

Im Anschluss überreichte Minister Wolf Ausbildungszertifikate an die Teilnehmer des Programms „Europa-Peers für Baden-Württemberg – Anschub 2016“. Ziel des Projekts war es, junge Menschen im Alter von 16 bis 30 auszubilden, um sie zur Unterstützung europapolitischer Veranstaltungen einsetzen zu können. Wolf hierzu: „Sie sind nun ausgebildete Europäer. Gehen Sie hinaus, suchen Sie den Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern und begeistern Sie für Europa!“

Weitere Informationen:

Das Projekt „Europa-Peers für Baden-Württemberg – Anschub 2016“ fand in der Zeit vom 01.01.2016 bis 31.08.2016 in Kooperation mit der Europa-Union Baden-Württemberg, JEF Baden-Württemberg, dem Internationalen Forum Burg Liebenzell und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg statt. Das Projekt wurde größtenteils durch das Land finanziert.

 

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